ERSCHÖPFUNG

„Woher kommt eigentlich meine immer größere
Müdigkeit und Antriebsschwäche?“

Die Ursachen liegen häufig sowohl im

»Die drei Hauptgründe«
1. Entweder Sie haben ein Energie-Leck (z.B. faule Kompromisse, Druck, Überforderung …), das es zu finden gilt.
2. Es fließt nicht genügend Energie nach. (ich lebe nicht die Inhalte, die mich begeistern (zu wenig Freude)
3. Ich glaube, das Problem allein mit dem Verstand und dem puren Willen lösen zu können.

»MEDITATION KANN HELFEN«
1. Genau herauszufinden, wo ich meine Energie und Kraft verliere
2. Wieder genau zu erkennen, was ich wirklich will, wo meine tiefste Sehnsucht liegt, welche Lebensinhalte mich wirklich glücklich machen
3. Eine Lösung zu finden, wie das erkannte auch im Leben praktisch umgesetzt werden kann

„Schon ein Wochenende mit wirkungsvollen Meditations-Techniken und Wahrnehmungsübungen kann häufig Wunder bewirken. Sie können wieder auftanken und vielfach ganz neue Möglichkeiten entdecken.“

Wo stehen Sie?
Eine Sammlung von Informationen und Fakten
Die meisten Patienten mit beginnendem Burnout denken, dass sie die Situation selbst lösen können oder sich die ersten Symptome von selbst auflösen. Erst wenn auch körperliche Schmerzen auftreten wird die Hilfe gesucht. In der Regel die eines Arztes oder Heilpraktikers. Die psychischen Symptome werden häufig zuletzt ursächlich in Betracht gezogen.

1. Die meisten Patienten mit beginnendem `Erschöpfungssyndrom´ oder `Burnoutsyndrom´ denken, dass sie die Situation selbst lösen können oder sich die ersten Symptome von selbst wieder auflösen.
2. Der Schlaf spielt eine entscheidende Rolle. Schlafstörungen und häufiges Aufwachen in der Nacht erhöht den Cortisol Spiegel. Der Organismus ist permanent in Alarmbereitschaft.
3. Das wiederum beeinträchtigt stark das Gedächnis und die Konzentrationsfähigkeit.
4. Damit gehen häufig ein Leistungsabfall und die Unzufriedenheit mit der eigenen Arbeitsleistung einher.
5. Man investiert 100% aber es reicht nicht.
6. Es kommt zur Selbstausbeutung.
7. Es herrscht eine permanente Anspannung. Die für die Regeneration so wichtige Entspannung wird kaum mehr möglich.
8. Der Druck erhöht sich weiter. Es kommt häufiger zu Grübelattacken. Das Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich. Die Krise gewinnt an Fahrt.
9. Müdigkeit und emotionale Erschöpfung sind jetzt permanent. Es kommt zu Stimmungsschwankungen.
10. Nach außen gerichtet: Wutausbrüche, Aggression, Zynismus oder nach innen gerichtet: Traurigkeit, Selbstzweifel bis zur Depression, Schuldgefühle
11. Das Vertrauen selbst etwas ändern zu können nimmt ab.
12. Bei permanente Überlastung Unsicherheit und Furcht (jeder ist ersetzbar) verhindert dieser Zustand das gute Einfälle (kreative Ideen und Lösungen) ins Bewusstsein dringen können. Anders formuliert: Stress vernichtet Kreativität

Was tun, wenn die Erschöpfung nicht mehr weichen will
* Beginnen Sie mit einer körperlichen Reinigung.
* „Müdigkeit ist der Schmerz der Leber“
* Dies wird Ihnen die nötige Energie und Entschlossenheit geben jetzt eine Wende einzuleiten  – Eine Initialzündung

Was kann ich noch tun?
Machen Sie sich klar:
• Wenn Sie genau so weiter mache wie bisher, wird sich nichts ändern
* Entscheiden Sie sich zu handeln.
* Nehmen Sie einen Tag oder ein Wochenende Zeit nur für sich
* Erlernen Sie die wirkungsvollsten Techniken für den Alltag
* Nur ein Wochenende dass alles verändern kann

„Es ist besser, einen Tag im Monat
über seinen Erfolg nachzudenken,
als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten“
(JOHN D. ROCKEFELLER)

Glauben Sie mir. Ein solches Wochenende hat mir vor 25 Jahren buchstäblich das Leben gerettet

Ihr Fred Herbst

1001 mögliche Gründe
• Hohe bzw. komplizierte Arbeitszeiten. Dies betrifft z.B. Nacht- und Schichtarbeit, kurzfristige Überstunden, unklare Pausenregelungen oder häufige Änderungen des Dienstplanes.
• Belastende Arbeitsumgebung durch Faktoren wie Lärm, schlechtes Licht oder auch ein allgemein deprimierendes Erscheinungsbild des Arbeitsplatzes.
• Überforderung. Beispielsweise durch Arbeitsverdichtung, Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit, Reizüberflutung und fehlende Qualifikation und Schulung.
• Unterforderung. Als Gründe ließen sich hier etwa mangelnder Handlungsspielraum, monotone, sinnentleerte Arbeit oder die Nichtausnutzung vorhandener Kompetenzen nennen.
• Emotionale Belastung, z.B. durch in der Regel aggressiv auftretende Kunden oder Begleitumstände der Alten- und Krankenpflege.
• Konflikte am Arbeitsplatz, also so genannte „psychosozialen Belastungen“. Diese können durch das Verhalten von Führungskräften, ungeklärte Zuständigkeiten, ausbleibende persönliche Anerkennung oder auch Mobbing bedingt sein.